Aktuelles


Aktuelles 2020


Am 25. November 2020

Liebe Mitglieder unserer Mittelstands-Union,

jetzt ist es leider wieder soweit! Aufgrund der neuen Corona Maßnahmen wird Deutschland wieder heruntergefahren. Liebe Mitglieder unserer Mittelstands-Union,
die Novemberhilfe für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe und Selbständige kann ab sofort beantragt werden.
Die Programmabwicklung erfolgt in Bayern durch die IHK für München und Oberbayern. Anträge für die Novemberhilfe können ab jetzt auf der bundeseinheitliche Antragsplattform online gestellt werden.
Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt erfolgen.
Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 31.01.2021 gestellt werden.
Weiterführende Informationen zum Gesamtvolumen, zur Antragsstellung und weitere Antworten auf Ihre Fragen dazu finden Sie auch hier.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund!
Ihr Thomas Geppert
Bezirksvorsitzender MU Oberbayern
... zurück zur Startseite



Am 25. November 2020

Liebe Mitglieder und Freunde der Mittelstands Union München Land,

wir möchten Ihnen folgenden Artikel aus dem Münchner Merkur nicht vorenthalten.

Martin Prem, Artikel vom 25.11.2020, Wirtschaftsredaktion, Münchner Merkur

Martin Prem
Wirtschaftsredaktion
Münchner Merkur
Kommen sie gut über den November und bleiben sie gesund.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Denzel
... zurück zur Startseite



Am 20. November 2020

Corona... und es geht trotzdem weiter
Liebe Mitglieder und Freunde der Mittelstands Union München Land,

dieses Thema wird uns wohl noch lange beschäftigen. Mit allen dazugehörenden Risiken, Gefahren und Restriktionen; aber auch neuen Chancen. Der Begriff Digitalisierung gewinnt plötzlich eine neue Bedeutung. Home-Office ist mittlerweile ein fast normaler Umstand. Wohnen, Arbeiten und Freizeit gehen da „schwimmend“ ineinander über. Die kommende dunkle Jahreszeit tut ihr Übriges dazu. Das Zuhause rückt nun noch mehr als bisher in den Fokus des täglichen Lebens. Die interaktive Kommunikation nimmt dabei einen hohen Stellewert ein. Videotelefonie, online Käufe tätigen, Lieferservices, Musik hören oder einen Film streamen gehört bei vielen Menschen nun zum Alltag.
Gerade deshalb wollen wir in dieser Zeit der Besuchs- und Ausgehbeschränkungen den Mittelstand verstärkt unterstützen. Die MU München Land wird Euch / Ihnen weiterhin zur Seite stehen.
UND hier ist traditionell der bayerische Mittelstand hervorragend aufgestellt.
Und wie tun wir das?
Ab sofort geben wir auf unserer Webseite aktuelle Meldungen, Vorkehrungen, Neuerungen und Anregungen; Kurzum wir informieren und sensibilisieren. Bei Problemen, informationsbedarf und sonstige Suche nach Problemlösungen stehen wir mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir bringen den Mittelstand und die Politik zusammen.
Wir freuen uns auf jeden Kommentar (egal ob kritisch oder zustimmend) und Anregungen Ihrer- / Eurerseits.
Ihr/Euer Rudolf Denzel
Bleiben sie gesund.
... zurück zur Startseite


Am 02. November 2020

Liebe Mitglieder und Freunde der Mittelstands Union München Land,

jetzt ist es leider wieder soweit! Aufgrund der neuen Corona Maßnahmen wird Deutschland wieder heruntergefahren.

Spahn: „Es kommen "Monate der Einschränkungen und des Verzichts"“
Restaurants, Wirtshäuser, Bars, Klubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen schließen heute. Ausschließlich die Lieferung und Abholung von Speisen bleibt erlaubt. Auch den deutschen Einzelhandel treffen die geplanten Maßnahmen.
Möglicherweise müssten Unternehmen wie Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl, Rewe oder Edeka erneut Zulassungsbeschränkungen einführen. Laut Beschluss sollen sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter aufhalten. In der Vorlage war sogar die Rede von 25 Quadratmetern pro Kunde.
Wir müssen wohl oder übel die Regelungen befolgen und hoffen, dass sich in 4 Wochen die Lage soweit entspannt hat, dass wir wieder aktiv werden können, uns treffen können und die Wirtschaft wieder ins Laufen gebracht werden kann. Laut Medienberichten ist die Hauptursache der Verbreitung des Virus im privaten Bereich zu suchen. Ist es da nicht kontraproduktiv, wenn aufgrund der Schließungen – insbesondere im verhältnismäßig leicht kontrollierbaren Gastronomiebereich – die Leute gezwungen werden, sich im schwer kontrollierbaren nicht öffentlichen Bereich zu treffen?
Wir kennen alle die Unzufriedenheit mit der derzeitigen Lage und können nur an unsere Mitbürger/innen appellieren, die vorgeschriebenen Maßnahmen einzuhalten.
Dass es auch ohne Lockdown und wesentlich effektiver und finanziell günstiger ginge, hat Frank Thelen (bekannt aus „die Höhle des Löwen“) darzustellen versucht:
Ein kurzes Beispiel zur Digitalisierung für die Gastronomie: Der Bund stellt einen zentralen Service bereit. Alle Restaurants erhalten einen Brief (Ja :-)) mit ihren Zugangsdaten. Nach Registrierung tragen sie die Anzahl ihrer Tische und die Öffnungszeiten ein. Optional die Speisekarte als PDF. Jeder Tisch erhält einen individuellen QR-Code. Dann stellt der Bund eine App bereit, mit der Gäste sich via QR-Code am Tisch "ein- und aus-checken". Meine Anschrift und Mobil-Nr. muss ich für alle Gastronomie-Besuche nur einmal eingeben. Bevor die Bestellung aufgenommen wird, wird bei jedem Gast der Check-In kurz geprüft. Sollte nun ein Gast positiv auf Covid getestet werden, können schnell & effektiv alle betroffenen Personen informiert werden. Heute verlieren wir Zeit, weil wir Zettel ausfüllen, Beamte versuchen, Betroffene telefonisch oder per Brief zu erreichen. Es geht hier um viele Existenzen, Milliarden Steuergelder. Und natürlich, das ist nur ein Beispiel für eine Branche. Aber es ist simpel & effektiv, oder übersehe ich etwas? Und ja, wahrscheinlich verbietet die DSGVO das, aber ich verliere die Geduld. Wir sollten besser Milliarden in unsere Zukunft & Bildung investieren. #covid #digitalisierung #mut #machen
Noch halten sich die meisten „über Wasser“ und wir werden alles dazutun um den Mittelstand nicht kaputt gehen zu lassen. Die finanzielle Unterstützung durch den Bund lässt hoffen, dass auch in Berlin erkannt wurde, wie stark der Mittelstand für unseren Wohlstand verantwortlich ist. Und ohne Wohlstand kein „Sozialstaat“!
Kommen sie gut über den November und bleiben sie gesund.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Denzel
... zurück zur Startseite